WIE ALLES BEGANN

Erst vor 20 Jahren überquerte das letzte Stückchen italienischer Lebensart die Alpen. Segafredo Zanetti, Italiens "caffè Numero uno" in der Gastronomie, brachte die rot-schwarz-weiße Espressobar nach Deutschland.


Endlich, so dachten damals einige! Zwar hatten sich Pasta und Pizza im Norden längst etabliert, man wusste, dass es Chianti nicht nur in Korbflaschen gab und trank nach dem Menü im Ristorante einen Espresso. Doch der italienische Alltag, die Kultur und der Kult um die Espressobar begannen bei uns erst mit den Segafredo Bars heimisch zu werden.


Von der Münchener Residenzstraße aus nahm die Caffè-Eroberung Deutschlands ihren Lauf. Und sie setzt sich weiter fort. Caffè für Caffè. Aus der Urlaubsbekanntschaft ist eine echte Liebe geworden. Denn wer sich im Alltag einmal an das kleine, dampfende, belebende italienische Intermezzo gewöhnt hat, der wird es nicht mehr missen wollen.


In der Gastronomie und auch im Handel ist Segafredo Zanetti hierzulande inzwischen nicht mehr wegzudenken.